15.01.2022

Hängepartie

Kunst mit offenem Ende

Aus der Ankündigung des Museums:

Das Museum für Konkrete Kunst möchte, statt in Schockstarre zu verfallen, Potenzial in der Hängepartie für Haus, Kunst und Publikum erkennen. Es will die allgemeingültig negative Konnotation umdeuten und daraus eine Ausstellung machen. „Kunst mit offenem Ende“ bedeutet auch „Kunst mit einer besonderen Spannung“, „Kunst zum Weiterdenken“.

Gezeigt werden Werke aus der eigenen Sammlung sowie Arbeiten von Gästen, die ganz unterschiedliche Assoziationen zum Begriff der Hängepartie respektive einer Situation mit ungewissem Ausgang wecken. Die Ausstellung wird damit zur Hilfestellung: um in einer Hängepartie nicht allein das Schlechte zu sehen und um Künstler*innen, Betrachter*innen und dem Museum selbst über die ein oder andere eigene verfahrene Lage zu retten.

Künstler*innen
René Acht
Nevin Aladağ
Hartmut Böhm
Monika Brandmeier
Afra Dopfer
Marcel Duchamp/
John Cage
Karl Duschek
Knopp Ferro
Ceal Floyer
Franziska Furter
Camille Graeser
Edgar Gutbub
Dieter Hacker
Stef Heidhues
Vanessa Henn
Gregor Hildebrandt
François Morellet
Hannah Rath
Alf Schuler
Jesús Rafael Soto
Timm Ulrichs
Heike Weber
Sebastian Wickeroth
Ludwig Wilding